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Auf unserer Neuigkeiten-Seite informieren wir Sie regelmässig über aktuelle Entwicklungen, neue Dienstleistungen, spannende Projekte, Veranstaltungen sowie Wissenswertes aus den Bereichen Webdesign, E-Commerce, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Künstliche Intelligenz (KI), Online-Marketing und Datenschutz.

Erfahren Sie aus erster Hand, welche Trends die digitale Welt bewegen, welche neuen Möglichkeiten sich für Unternehmen, Vereine und Selbständige ergeben und wie Sie Ihre Online-Präsenz nachhaltig stärken können. Gleichzeitig erhalten Sie Einblicke in unsere Arbeit, erfolgreiche Kundenprojekte sowie Informationen zu Schulungen, Vorträgen und besonderen Ereignissen bei Blattner Consulting.

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2. Juni 2026 Guntershausen  

classic-auto.ch ist online


Mit grosser Freude durften wir die neue Webseite von Classic-Auto.ch gestalten und technisch umsetzen.

Das Projekt bot die perfekte Gelegenheit, modernes Webdesign mit der Leidenschaft für klassische Automobile zu verbinden. Entstanden ist eine stilvolle und übersichtliche Plattform, welche die faszinierenden Old- und Youngtimer-Fahrzeuge optimal präsentiert und Besucherinnen und Besucher auf eine automobile Entdeckungsreise mitnimmt.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Auftraggeber für das entgegengebrachte Vertrauen, die angenehme Zusammenarbeit und die spannenden Einblicke in die Welt der klassischen Fahrzeuge. Solche Projekte mit viel Leidenschaft und Persönlichkeit umzusetzen, macht unsere Arbeit besonders wertvoll.

Wir wünschen dem Team von Classic-Auto.ch weiterhin viel Erfolg, zahlreiche begeisterte Interessenten und viele erfolgreiche Verkäufe der eindrucksvollen Old- und Youngtimer.

Wer automobile Klassiker liebt oder auf der Suche nach einem besonderen Fahrzeug ist, sollte unbedingt die neue Webseite besuchen – ein Blick lohnt sich auf jeden Fall. www.classic-auto.ch 


11.04.2026 Guntershausen 

Wie weit soll das alles noch gehen?


Digitalisierung zwischen Fortschritt und Überforderung 

Die Digitalisierung ist längst fester Bestandteil unseres Alltags geworden. Sie verspricht Effizienz, Komfort und Fortschritt. Doch je stärker sie voranschreitet, desto häufiger stellt sich eine kritische Frage: Wie weit soll das alles noch gehen – und zu welchem Preis?

Mehr Technik – weniger Zeit für Menschen

Ein Blick in die Pflege zeigt die Kehrseite besonders deutlich. Pflege­fach­per­sonen berichten zunehmend, dass sie einen grossen Teil ihrer Arbeitszeit nicht mehr bei den Patientinnen und Patienten verbringen, sondern am Computer. Jede Handlung, jede Beobachtung, jede kleine Veränderung muss minutiös erfasst werden.


Dabei geht es nicht nur um Abrechnungen. Vieles davon sind statistische Erhebungen, die von Behörden vorgegeben werden. Die Folge: Statt zuzuhören, zu pflegen und menschlich präsent zu sein, sitzen Fachkräfte oft minutenlang vor Bildschirmen – nach jedem Handgriff. Zeit, die eigentlich den Menschen gehören sollte, geht verloren.


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Bargeldlos – freiwillig oder doch erzwungen?

Auch im Alltag zeigt sich ein ähnliches Bild. Immer mehr Geschäfte setzen auf bargeldlose Zahlungen. Banken und Anbieter fördern diese Entwicklung aktiv – oft mit dem Argument von Effizienz und Sicherheit. Doch wer genauer hinschaut, erkennt eine schleichende Verschiebung: Die Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Konsumenten nimmt ab.

Für manche ist das bequem. Für andere – insbesondere ältere Menschen oder Personen ohne Zugang zu moderner Technik – wird der Zugang zum Alltag zunehmend erschwert.

Wenn alles nur noch per App funktioniert

Ob Bahnfahrten, Busbillette oder Informationen: Immer mehr Dienstleistungen werden ausschliesslich digital angeboten. Wer etwa ein Ticket kaufen möchte, ist heute häufig auf eine App angewiesen. Was früher am Schalter erledigt werden konnte, wird zunehmend ins Digitale verlagert.

Gleichzeitig setzen Unternehmen und Behörden verstärkt auf automatisierte Antworten durch Künstliche Intelligenz. Persönlicher Kontakt wird durch Chatbots ersetzt, der Support durch digitale Systeme. Das mag effizient sein – doch nicht immer hilfreich, wenn es wirklich um individuelle Anliegen geht.

Nachhaltigkeit – ein Widerspruch?

Paradoxerweise wird Digitalisierung oft mit Nachhaltigkeit begründet. Weniger Papier, weniger Ressourcen – das klingt überzeugend. Doch ein genauerer Blick zeigt auch die Schattenseite: Wer sein Smartphone, Tablet oder seinen Computer nicht alle paar Jahre erneuert, läuft Gefahr, ausgeschlossen zu werden. Programme funktionieren nicht mehr, Dienste werden eingestellt oder sind nur noch mit aktueller Technik nutzbar. So entsteht ein indirekter Druck, ständig neue Geräte anzuschaffen – mit entsprechenden ökologischen und finanziellen Folgen.

Hinzu kommt ein oft unterschätzter Faktor: der Energieverbrauch. Server, Rechenzentren, Datenübertragungen und die ständige Nutzung digitaler Dienste benötigen enorme Mengen an Strom. Mit jedem neuen Online-Dienst, jeder App und jeder automatisierten Anwendung wächst auch der Energiebedarf der digitalen Infrastruktur spürbar an. Was im Alltag unsichtbar bleibt, hat global betrachtet einen erheblichen ökologischen Fussabdruck.

Fortschritt braucht Mass und Menschlichkeit

Digitalisierung ist nicht grundsätzlich negativ. Sie hat unser Leben in vielerlei Hinsicht erleichtert und neue Möglichkeiten geschaffen. Doch sie darf nicht zum Selbstzweck werden.

Es braucht einen bewussten Umgang mit Technologie – einen, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Wahlfreiheit, Zugänglichkeit und echte Entlastung sollten dabei im Vordergrund stehen. Denn Fortschritt bedeutet nicht nur, mehr zu können – sondern auch, das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.

Ein Appell an die Politik

Gerade deshalb ist auch die Politik gefordert. Gesetzgeber und Entscheidungsträger sind in der Verantwortung, die Interessen der gesamten Bevölkerung zu vertreten – nicht nur die der wirtschaftlich starken Akteure oder einzelner Lobbys. Digitalisierung darf nicht dazu führen, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen abgehängt oder übergangen werden.

Es braucht Regeln, die Fairness, Zugänglichkeit und Wahlfreiheit sichern. Und es braucht den Mut, auch einmal Grenzen zu setzen, wenn Entwicklungen zwar technisch möglich, aber gesellschaftlich fragwürdig sind.

Denn letztlich betrifft diese Entwicklung uns alle. Und wer heute Entscheidungen trifft, wird selbst eines Tages auf ein System angewiesen sein, das verständlich, zugänglich und menschlich bleibt.

Oder anders gesagt: Auch die Verantwortlichen von heute werden älter – und dann froh sein, wenn die Welt nicht nur digital, sondern auch noch menschlich funktioniert.

Text: Christian Blattner

Besten Dank an die Redaktion der Elgger/Aadorfer Zeitung fürs veröffentlichen!

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Digitale Sicherheit beginnt bei Ihnen – schützen Sie sich jetzt!
ⓘ KI gen.

15.06.2025  Christian Blattner

Digitale Sicherheit beginnt bei Ihnen – schützen Sie sich jetzt!

Ob im Homeoffice, unterwegs oder zu Hause – Computer, Smartphones und Tablets sind ständige Begleiter. Doch mit der täglichen Nutzung steigt auch das Risiko für Cyberangriffe, Datendiebstahl und Schadsoftware. Die gute Nachricht: Mit wenigen, aber gezielten Massnahmen können Sie Ihre Geräte und Daten wirksam schützen.

Erfahren Sie, welche Gefahren besonders häufig auftreten – und wie Sie sich mit einfachen Mitteln davor schützen können.

👉 Weiterlesen


3.06.2025 Aadorf 

Fototermin bei Preisübergabe Oster-Zahlenrätsel!

Im Auftrag des Gewerbevereins Aadorf durfte wir wieder einen ganz besonderen Moment festhalten:

die Preisvergabe des Oster-Zahlenrätsels bei der WIBUTEX AG, Morgentalstrasse 7, 8355 Aadorf.

Die Stimmung war fröhlich, herzlich und berührend – vom ersten Händeschütteln bis zum letzten Lächeln nach der Übergabe. Ein riesiges Dankeschön an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer – und natürlich an die WIBUTEX AG für die tolle Gastfreundschaft!


ⓘ KI gen.

06.05.2025  Christian Blattner

KI – Freund oder Gefahr? Was künstliche Intelligenz wirklich kann

Künstliche Intelligenz – oft klingt der Begriff nach Science-Fiction oder unheimlicher Zu­kunfts­musik. Doch längst ist sie mitten unter uns angekommen: als stiller Helfer im Alltag, auf dem Land wie in der Stadt. 

Der Artikel erklärt verständlich, was wirklich hinter KI steckt, wo sie uns heute schon begegnet – und warum wir ihr mit Neugier statt Angst begegnen sollten.

Weiterlesen: hier klicken


20.03.2025 Christian Blattner 

Warum ein modernes Smartphone für ältere Menschen keine Angst machen sollte!

In vielen Haushalten findet man sie – die sogenannten Senioren-Handys. Einfach zu bedienen, mit grossen Tasten und wenigen Funktionen.

Diese Geräte haben ihre Daseinsberechtigung, besonders für diejenigen, die mit der Technik noch nicht vertraut sind. Doch immer häufiger stellt sich heraus, dass Senioren-Handys alles andere als die ideale Lösung für ältere Menschen sind. Denn was anfangs nach einer praktischen und einfachen Lösung klingt, entpuppt sich oft schnell als Frust-Handy. 

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Die Idee, ein speziell für Senioren entwickeltes Handy zu kaufen, scheint auf den ersten Blick sinnvoll. Es bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche und grosse Tasten, die das Bedienen für Menschen mit eingeschränkter Sehkraft oder motorischen Schwierigkeiten erleichtern sollen. Doch dieses "einfach" ist nur eine Scheinlösung.

Senioren-Handys bieten nur eine oberflächliche Anpassung und bedienen sich oft eines veralteten Designs, das an den tatsächlichen Bedürfnissen älterer Menschen vorbeigeht. Funk-tionen, die im modernen Alltag unverzichtbar sind, wie das Surfen im Internet, das Nutzen von Apps oder das Steuern von Smart-Home-Geräten, sind auf diesen Geräten entweder nicht vorhanden oder nur mit immensem Aufwand nachrüstbar. 

Der Haken: Möchte eine ältere Person nachträglich eine App, wie etwa SBB Mobile oder eine andere nützliche Anwendung installieren, stösst sie schnell an die Grenzen des Geräts. Die Bedienoberfläche ist schlicht, aber nicht unbedingt intuitiv, und die Installation zusätzlicher Apps wird schnell zu einer technischen Herausforderung. Um diese Handys wirklich funktionsfähig zu machen, bedarf es einer nahezu professionellen Herangehensweise – ein Ingenieurstudium ist gefühlt erforderlich, um das Handy nachträglich mit den gewünschten Funktionen auszustatten.

Die Lösung: Ein modernes Smartphone. Warum? Ganz einfach: Ein Smartphone, sei es von Apple, Samsung oder anderen Marken, bietet weitaus mehr Möglichkeiten zur individuellen Anpassung. Die Benutzeroberfläche lässt sich deutlich vereinfachen – von grossen Symbolen über eine klare Struktur bis hin zu Bedienhilfen, die speziell für Senioren entwickelt wurden. Die moderne Technik macht es möglich, die Geräte genau nach den Wünschen und Bedürfnissen des Nutzers zu konfigurieren, ohne das man auf eine unflexible, vorgefertigte Lösung zurückgreifen muss.
Natürlich gibt es eine anfängliche Lernkurve – doch diese ist nicht unüberwindbar. Wer sich unsicher fühlt, kann gezielt einen Smartphone-Grundlagenkurs besuchen, um die digitalen Möglichkeiten in Ruhe zu entdecken. Pro Senectute bietet solche Kurse an, die speziell auf ältere Teilnehmer ausgerichtet sind. Mit etwas „Hirnschmalz“ und einer positiven Einstellung kann jeder, nicht nur ältere Menschen, die Welt der modernen Smartphones erobern. Die Kurse vermitteln nicht nur die Grundfunktionen des Smartphones, sondern geben auch wertvolle Tipps, wie man die Geräte für die eigenen Bedürfnisse und das tägliche Leben optimal nutzen kann.

Zusammengefasst: Anstatt sich mit einem Frust-Handy abzumühen, sollte man nicht vor einem modernen Smartphone zurückschrecken. Die Technologie ist heutzutage so weit fort-geschritten, dass sie sich individuell anpassen lässt und durch die richtigen Einstellungen und Unterstützung, sehr einfach zu bedienen ist. Mit einem modernen Smartphone können sie von den Vorteilen der digitalen Welt profitieren – und das ohne den Frust, ständig an technische Grenzen zu stossen.

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18.07.2024 Guntershausen

Elgger/Aadorfer Zeitung auf Werbung Ostschweiz

Wir freuen uns, die Elgger/Aadorfer Zeitung auf unserer Plattform begrüssen zu dürfen!

Elgger/Aadorfer Zeitung - Mehr als nur Nachrichten

Neben den klassischen Nachrichtenartikeln bietet die Elgger/Aadorfer Zeitung ihren Lesern auch eine Vielzahl weiterer spannender Inhalte. Reportagen, Interviews, Kommentare und Kolumnen beleuchten aktuelle Themen aus unterschiedlichen Perspektiven und regen zum Nachdenken an.

Mehr erfahren: https://www.werbung-ostschweiz.ch/elgger-aadorfer-zeitung

Steigern Sie Ihre Bekanntheit und erreichen Sie mehr Kunden in der Ostschweiz! Präsentieren Sie Ihr Unternehmen oder Produkt jetzt erfolgreich auf Werbung Ostschweiz.



16.07.2024 Elgger/Aadorfer Zeitung

Zeitungsbericht Elgger/Aadorfer Zeitung


Blattner TRAINING & CONSULTING macht Sie digital fit – Individuelle Schulungen und smarte Lösungen aus Guntershausen

Christian und Alena Blattner von Blattner TRAINING & CONSULTING bieten massgeschneiderte IT-Schulungen, moderne Websites und effizientes Online-Marketing für Unternehmen und Pri­vat­per­so­nen. Mit fundierter Expertise und persönlichem Engagement begleiten sie ihre Kundschaft sicher durch den digitalen Alltag.

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30.05.2024 Aadorf

Fototermin bei Ziehung der Gewinner des Oster-Zahlenrätsel!

Herzlichen Dank für den Auftrag, die Ziehung der Gewinner des Oster-Zahlenrätsels im Café der Café-Konditorei Rüedi AG zu filmen und fotografieren. 

Es war uns eine Freude, Teil dieses spannenden Ereignis zu sein und den Moment für den Gewerbeverein Aadorf festzuhalten.


Spitex Aadorf: Jetzt auch auf Werbung Ostschweiz vertreten!

Mit grosser Freude dürfen wir Ihnen mitteilen, dass die Spitex Aadorf ab sofort mit einer eigenen Präsentationsseite auf der Plattform Werbung Ostschweiz vertreten ist.
https://www.werbung-ostschweiz.ch/spitex-aadorf.htm



Blattner Training & Consulting sorgt für Datenschutz beim Gewerbeverein Aadorf

«Wir haben viel Zeit investiert, jetzt sind wir gesetzeskonform», meint der Präsident Patrick Bitzer und bedankt sich bei Christian Blatter für die Umsetzung.